Unser gemeinsamer Nenner: mit der Gemeinschaft für den vollen Erfolg!

VEB2023 Organisation
VEB2023 Organisation

Es ist fast unmöglich die Hauptzielsetzungen des Programms der Kulturhauptstadt Europas Veszprém-Balaton 2023 in eine Reihenfolge zu bringen. Eins ist aber sicher, die Erschaffung von Gemeinschaften und der Wissensaustausch gehören zu den wichtigsten Grundsteinen des Programms. Wir zeigen auch, weshalb das so ist!

Es ist fast unmöglich die Hauptzielsetzungen des Programms der Kulturhauptstadt Europas Veszprém-Balaton 2023 in eine Reihenfolge zu bringen. Eins ist aber sicher, die Erschaffung von Gemeinschaften und der Wissensaustausch gehören zu den wichtigsten Grundsteinen des Programms. Wir zeigen auch, weshalb das so ist!

Die Bedeutung der Erschaffung von Gemeinschaften bei einer erfolgreichen Realisierung

Mit dem Programm der Kulturhauptstadt Europas Veszprém-Balaton 2023 werden gedanklich oft die langersehnten kulturellen infrastrukturellen Investitionsentwicklungen verbunden, wie auch aufsehenerregende kulturelle-künstlerische Programme im Jahr 2023. Das alles ist natürlich eines der wichtigsten Ziele des Programms, aber für eine erfolgreiche Verwirklichung ist eine verstärkte Rollenübernahme der Zivilsphäre durch „von unten” gestartete Organisationsformen unerlässlich. Die Erschaffung von Gemeinschaften trägt maßgeblich zur Vorbereitung, zur Einbeziehung einer, das Zielpublikum der zukünftigen Projekte beinhaltenden Schicht bei. Deshalb ist das Programm der gemeinschaftlichen Einbeziehung gegründet worden, womit regionale Organisationen, Institutionen für Kultur und öffentliche Bildung, lokale Gemeinschaften unterstützt werden.

 

Werdet Teil des Programms der Kulturhauptstadt Europas Veszprém-Balaton 2023!

Das Programm der gemeinschaftlichen Einbeziehung der Kulturhauptstadt Europas unterstützt integrative, produktive Gemeinschaften, und fördert besondere Zielgruppen. Die städtischen, regionalen und internationalen Beteiligten arbeiten an der Verwirklichung zusammen, wodurch auch die Grundlagen einer Nachhaltigkeit für die Zeit nach 2023 gelegt werden.

Die Programmreihe Der gemeinsame Nenner Veszprém-Balaton 2023 dient dem Wissensaustausch zur Unterstützung der Unternehmen, Institutionen und Zivilorganisationen, die mit ihren eigenen kulturellen, künstlerischen Projekten und Tätigkeiten die Programmreihe der Kulturhauptstadt Europas Veszprém-Balaton 2023 bereichern möchten. Die neueste Programmreihe dient der Fortführung des Erfolges der Veszprém-Balaton 2023 MIT DIR und Veszprém-Balaton 2023 Gemeinsam smarter Workshops. Grundlegende Zielsetzung von Der gemeinsame Nenner Veszprém-Balaton 2023 ist das Verbinden der Kulturhauptstädte Europas in eine Gemeinschaft, das Kennenlernen guter internationaler Beispiele und der Ausbau von Kontakten.

Bei der Durchführung der Veranstaltungen Des gemeinsamen Nenners sind unsere Partner die Experten der früheren, derzeitigen und zukünftigen Kulturhauptstädte Europas, die ihr Wissen, ihre praxisbezogenen und gut bewährten Erfahrungen den Teilnehmern vorstellen.

Programmreihe Der gemeinsame Nenner (Common Sense)

Der Startschuss der Programmreihe Der gemeinsame Nenner der Kulturhauptstadt Europas Veszprém-Balaton 2023 fiel am 30. November 2021, im Rahmen eines internationalen online Workshops, dessen Hauptthema die Freiwilligkeit war, die ein ausgesprochen wichtiger Grundwert der Verwirklichung jedes Programms einer Kulturhauptstadt Europas ist. Die Aktualität des Themas ergab sich auch durch den Welttag der Freiwilligen am 05. Dezember 2021. Die Experten aus Italien (Matera) und Rumänien (Hermannstadt) haben online teilgenommen, und mit Hilfe interessanter und wertvoller Beispiele vorgestellt wie Freiwillige langfristig motiviert werden können, bzw. wie man eine internationale Freiwilligkeit zum Erfolg bringen kann. Unsere Referenten waren: Carla Di Grazia, Mayumi Taniguchi, Réka Széplaki.

Die am 30. November 2021 vorgestellten Inhalte können hier besichtigt werden.

Wie geht es weiter?

Zu den vier Veranstaltungen der Programmreihe Der gemeinsame Nenner sind acht Vertreter von ehemaligen, oder sich in der Vorbereitung befindenden Kulturhauptstädte Europas eingeladen worden, damit sie ihre Erfahrungen mit den Zuhörern teilen.

Erfahrene Projektmanager haben über ihre Erfolgsprojekte berichtet: wie konnten einzelne Ereignisse auch nach der Unterstützung durch eine Kulturhauptstadt Europas, also nach der Zeit einer einmaligen Finanzunterstützung nachhaltig fortgeführt werden? Wie konnte ein Programm eine Stufe höher springen und zu einem internationalen Programm werden? Wie konnten mit den Instrumenten der Kultur weite Kreise der Bevölkerung einbezogen werden? Was geschieht mit den für die Kulturhauptstädte Europas ausgebauten Netzwerken nach dem offiziellen Programmjahr, was passiert zum Beispiel mit den Organisationen der Freiwilligen? Wie konnten die vorübergehend aufgetauchten Schwierigkeiten gelöst werden, was konnte man daraus lernen?

Die am 19. Januar 2022 vorgestellte Inhalte können unter den folgenden Link besichtigt werden.

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